Der Anschluss Österreichs
Im Jahr 1933 wurde Österreich von der Nazi Partei annektiert und okkupiert. Hitler wurde von vielen österreichischen Bürgern großen Anklang gefunden. Es gab viele Verehrer in Wien, weil die österreichischen Bürger die Juden nicht gern gehabt haben. Nach dem Anschluss Österreichs wurden die österreichischen Juden von dem Staat beschimpft. Obwohl es keinen organisierten Widerstand in Österreich oder Wien gab, hat die Stadt Wien wenige Stütze von Nazis als andere Orte in Österreich. Hitler hasste Wien, und er wollte, die Stadt Linz zu aufbauen Aber trotzdem wurde Wien expandiert. Im Jahr 1938 wurden die Stadtviertel Groß-Enzersdorf, Schwechat, Mödling, Liesing, und Klosterneuburg geschaffen. Wien hatte das größte Gebiet in dem dritten Reich.
Wie Wien wurde während des Zweiten Weltkriegs bombardiert.
Wien wurde 52-mal während des Zweiten Weltkriegs bombardiert, und mehr als 87,000 Häuser in der Stadt wurden zerstört. Es gab auch mehr als 3,000 Bombentrichter in Wien nach dem Krieg. Im Jahr 1943 wurde Wien von den Alliierten in Italien bombardiert. Als Ergebnis von diesen Angriffen, wurden Flaktürme für den Schutz überall in Wien gebaut. Man kann diese Türme in Wien noch sehen. Im Jahr 1945 wurden 80,000 Bomben von den amerikanischen und britischen Armeen in der Stadt gefallen, und somit wurden 270,000 österreichische Bürger obdachlos.
Berühmte Gebäude, die bombardiert oder verbrannt wurden, sind Wiener Staatsoper, das Burgtheater, das Albertina Museum, der Heinrichshof, der Messepalast, und auch andere Gebäude. Der Philipphof, wo Wohnungen waren, wurde eingestürzt. 200 Bürger, die dort gewohnt haben, sind gestorben. Die Körper wurden nicht wieder gefunden. Es gibt dort ein Denkmal, das “Mahnmal gegen Krieg und Faschismus” heißt.
Der Staatsoper
Das Burgtheater
Das Leben und Soziale Grundsätze in dem deutschen Reich
Das Alltagsleben in dem deutschen Reich war sehr interessant. In dem deutschen Reich gab es viele Sozialhilfe. Der Nazi Partei wollte wenige Arbeitslosigkeit und auch eine große deutsche Gemeinde. So hatte sie Programme wie die Hitler Jugendgruppe und Kraft durch Freude.
Es gab auch eine große Kampagne gegen Tabak, und die Wissenschaftler waren wirklich ganz gut. Sie haben entdeckt, dass der Tabak und der Asbest den Krebs verursachen. Gifte wurden vom Trinkwasser weggeschafft.
Frauen hatten keine Privilegien, und der Feminismus wurde von der Partei entmutigt. Hitler wollte, dass Frauen zu Hause bleiben. Frauen mussten nur Kinder ertragen, und ihren Männern helfen. Frauen durften an den Universitäten nicht studieren, aber manche Frauen haben noch studiert. Abtreibungen waren verboten.
Persönliche Erfahrungen von meinem Vater
1) Was haben meine Großeltern während des Zweiten Weltkriegs gemacht? Was vom Beruf?
Deine Oma ist im Jahr 1921 in Wien geboren. Während des Zweiten Weltkriegs hat sie die Landwirtschaft an der Universität Wien studiert, und sie war auch in der Hitler Jugendgruppe. Dein Opa war in der Nazi Armee, und hat in Norwegen und Italien gewohnt und gekämpft.
2) Was waren die Meinungen meiner Großeltern bezüglich den Zweiten Weltkrieg?
Schlecht! Sie haben den Krieg nicht gut gehabt, und sie hatten immer Angst vor dem Krieg. Sie wollten den Frieden.
Ich Ich erinnere mich an die alten Straßenbahnen von Amerika in der Stadt und auch an zerstörende Häuser. Ja, wir hatten genug zu essen, aber nicht wie heute in Amerika. Zweimal in der Woche haben wir Fleisch gegessen, und an die anderen Tage haben wir nur Gemüse wie Kartoffeln zum Essen. Jetzt esse ich Süßspeisen, weil ich kann. Damals konnte ich nicht.
Wi Wie war die gemeinsame Mentalität der wienerischen Gesellschaft nach dem Zweiten Weltkrieg?
6) Als Kind hast du Bruchsteine vom Zweiten Weltkrieg gesehen?
7) Was war deine Meinung über die Sowjetunion?
Natürlich hatten wir Angst vor der Sowjetunion, und ich hatte Angst davor, dass die russische Armee wieder zurück kommen würde.
Sehr interessante, die Erfahrungen deines Vaters! Dass er die Nachwirkungen des zweiten Weltkrieges mit seinen eigenen Augen gesehen hat.... unglaublich!
ReplyDeleteDas Interview war eine ausgezeichnete Idee! Es ist leider schade, dass so viele wichtige, grosse Gebaeude bombardiert wurden. Sehr gut getan, mit guter Information dabei!
ReplyDeleteIch mag das Interview auch! Und ich moechte nach Wien fahren!
ReplyDelete